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Anleitung

Zu Beginn

Als erstes haben Sie die Möglichkeit, das zu spielende Szenario einzustellen. Dazu ein paar Erklärungen:

  • Region: Je nach Ort des Ereignisses unterscheiden sich zu erwartenden Ressourcen (Sanitäter, Ärzte, Fahrzeuge, …) und die Wartedauer erheblich
  • Veranstaltung: Bei einer geplanten Veranstaltung (z.B. Konzert, Fußballspiel) sind bereits Einsatzkräfte und Material vor Ort
  • Schadensplatz: ein einfacher Schadensplatz ermöglicht die problemlose Rettung jedes Patienten, bei einem komplexen sind aufwändige technische Maßnahmen (und daher viel Zeit) notwendig
  • Behandlungsplatz: Im komplexen Fall muss die SanHiSt komplett mit Technik aufgebaut werden, im einfachen steht eine ausreichende Infrastruktur (z.B. leeres Gebäude) zur Verfügung
  • Spielmodus: Sie können wählen, ob Sie selbst die Behandlungstrupps dirigieren möchten, oder ob das lieber der Computer für Sie tun soll (anfangs ist der automatische Modus empfehlenswert)

Das Spielfeld 

Die Triagegruppen

 

Entscheidungen treffen

Nach den ersten 30 Minuten und alle weiteren 15 simulierten Minuten haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Entscheidungen zu treffen:

Entscheidungen treffen

Anzahl an Triageplätzen (Entscheidung A)

  • Einteilung der Patienten in Dringlichkeitsstufen bzw. Behandlungsräume.
  • Für zwei Triageplätze benötigt man einen Triagetrupp bestehend aus einem Arzt und zwei Sanitätern (Zuweisung aus Meldestelle)!
  • Erhöhung der Triageplätze erfolgt in 2er-Schritten!

Zu beachten:

  • Der erste Triagetrupp wird automatisch im Planspiel entsendet!
  • Weitere Triagetrupps können manuell bei Bedarf entsendet werden (z.B. bei Warteschlange vor der Triage)!
  • Automatisch & manuell entsendete Triagetrupps müssen manuell abgezogen werden!
  • Ärzte werden möglicherweise zeitgleich in den Behandlungsräumen benötigt!

Sanitäter in SanHiSt (pro 100 Betr.)

  • Aufteilung der registrierten Sanitäter in 2 Einsatzbereiche: SanHiSt-Personal und Abtransport-Personal
  • Mit dem Schiebeschalter wird geregelt, wie viele Sanitäter Sie im Verhältnis zu der Anzahl an Betroffenen in der SanHiSt haben möchten (Zielwert)

Zu beachten:

  • Anfangs wird der Großteil des verfügbaren Personals in der SanHiSt benötigt!
  • WB … Warten auf Behandlung
    BTr … Behandlungstrupp
    WV … Warten auf Verlegung
  • Sobald der Patienten-Abtransport startet, sollte Transport-Personal erhöht werden (durch eine Reduzierung der Sanitäter in SanHiSt)!
    WA … Warten auf Abtransport

Behandlungstrupps entsenden & abziehen (Entscheidung C)

  • Entsendung von Behandlungstrupps in Behandlungsräume!
  • Abzug von Behandlungstrupps aus Behandlungsräumen!

Zu beachten:

  • Folgende Kennzahlen:
    WB … Warten auf Behandlung
    BTr … Behandlungstrupp
  • Begrenzte Ärzte-Ressourcen!
  • Über mehr Sanitäter kann erst verfügt werden, wenn diese vorher für SanHiSt-Personal (nicht für Abtransport-Personal) freigegeben wurden (Entscheidung B. Sanitäter in SanHiSt pro 100 Betr.)!
  • Durchschnittliche Behandlungsdauer pro Patient in den jeweiligen Behandlungsräumen!
  • Zusammensetzung der Behandlungstrupps in den jeweiligen Behandlungsräumen!
  • Voreingestellte Prioritätsregeln für die Verteilung der Behandlungstrupps bei gleichzeitiger Zuweisung mehrerer Behandlungstrupps zu verschiedenen Behandlungsräumen!

 

Wichtige Hinweise

  • Automatisch & manuell entsendete Triagetrupps abziehen, um Ärzte und Sanitäter für die Behandlung von Patienten verfügbar zu machen!
  • Nicht mehr benötigte Behandlungstrupps abziehen und gegebenenfalls in andere Behandlungsräume entsenden!
  • Patienten-Verlegung innerhalb der SanHiSt erfolgt durch das SanHiSt-Personal!
  • Der Abtransport von Patienten ins Krankenhaus erfolgt ausschließlich über die Behandlungsräume IIa & IIb!
  • Alle Patienten müssen behandelt & abtransportiert werden, um das SanHiSt-Planspiel zu beenden!

 

Ergebnisse

Klicken Sie nach der Beendigung des Planspiels rechts oben auf „Auslastungen“ :

Auslastung der Sanitäter

  • Auslastung anfangs hoch, weil noch wenig Personal vor Ort ist
  • Auslastung sinkt, sobald Abtransport von Patienten beginnt
  • Auslastung steigt nochmals bei Verlegung der Patienten zum Abtransport (z.B. von III in IIb)

Auslastung der Ärzte

  • Auslastung sinkt, sobald Bergetriage abgeschlossen ist
  • Auslastung sinkt stark, nachdem der letzte Patient aus IIa abtransportiert wurde
  • Wenn die Auslastung ungewöhnlich hoch ist, haben Sie vielleicht vergessen, nicht mehr benötigte Behandlungstrupps aus den Behandlungsräumen abzuziehen